So kommt der Tee in den Beutel
Deutsche Tee-Experten genießen weltweit den Ruf einer großen Fachkompetenz. Die internationale Nachfrage nach hier entwickelten Produkten spiegelt auch dieses besondere Gespür für Trends und neue Produktvarianten wider – und die OTG hat einen wesentlichen Anteil daran.
Neben kreativem Trendgespür beweist die OTG auch immer wieder ihr technisches Know-how. Die Teebeutel der OTG beispielsweise bestehen heute allein aus nachwachsenden Rohstoffen: Seit Herbst 2010 wird die gesamte Produktion der OTG ohne Aluminiumklammer ausgeliefert. Die Innovation ist eine intelligente Verbindung von Teebeutel und Etikett mit einer raffinierten Knotentechnik. Mehrere Jahre hatten die Ingenieure des Unternehmens mit ihren Partnern an dieser Innovation getüftelt – und setzten damit Maßstäbe für die Branche.
![]() |
Angeliefert wird der fertig gemischte Tee in so genannten Big Bags, die maximal vier Tage lagern. |
![]() |
Danach wird er per Vakuum zur Teebeutel- und Verpackungsmaschine transportiert, die das Filterpapier befüllt, es faltet und dann rändelt. An ihrem Ende befindet sich eine Maschine, die die Faltschachtel schließt. |
![]() |
An der Abpackstation packen dann vollautomatische Roboter den Tee sortenrein ab und palettieren ihn. |
![]() |
Schließlich werden die Paletten im Zentrallager versandfertig gemacht und an den Handel ausgeliefert. |



