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Falsch! 10 Irrtümer zum Thema Genuss

Falsch! 10 Irrtümer zum Thema Genuss

  1. Wer genießt, schadet Leib und Seele? Nein, Genießen kann sogar gesund machen! Es gibt Therapiemodelle, die das gezielt nutzen.
  2. Genießen macht dick? Im Gegenteil: Menschen, die genießen können, sind tendenziell schlanker als die, die mit schlechtem Gewissen essen und trinken.
  3. Mehr Aufwand, mehr Genuss? Es muss nicht immer Kaviar sein! Wahre Genusskompetenz bedeutet, auch Weniges und Schlichtes mit sinnlichem Behagen würdigen zu können.
  4. Man sollte sich erst nach Feierabend Zeit fürs Genießen nehmen? Eher nicht, wer schon genussvoll frühstückt, hat mehr Power für den ganzen Tag.
  5. Gesundheit und Genussfähigkeit haben mehr miteinander zu tun, als man denkt. Je fitter und vitaler man ist, desto intensiver kann man sinnliche Reize wahrnehmen.
  6. Genießen geht nebenbei? Nein, Ablenkung mindert den Genuss ebenso wie der Versuch, zu viele Dinge gleichzeitig zu genießen.
  7. Menschen mit viel „Grips“ sind nicht automatisch bessere Genießer. So manches Genie soll wenig Sinn für die Freuden des Lebens gehabt haben. Sehr förderlich für die Genusskompetenz ist allerdings eine gute Konzentrations­fähigkeit.
  8. Genüsse werden durchaus nicht nur als Hier und Jetzt erlebt. Besonders Düfte und Geschmäcker können starke emotionale Reaktionen provozieren und sogar Erinnerungen hervorrufen.
  9. Teebeutel bieten kein bisschen weniger Genuss als loser Tee. Es ist sogar so, dass Beuteltee deutlich mehr gelöste Feststoffe und Polyphenole (aromatische Verbindungen) in die Tasse bringt.
  10. Marken sind für den Genuss alles andere als egal. Neuroforschungen ermittelten, dass Markensignale entlasten und entspannen. Das fördert auch die Fähigkeit, zu genießen.