Willkommen bei der OTG

Die 1907 gegründete Ostfriesische Tee Gesellschaft, kurz OTG, ist seit über 100 Jahren auf Wachstum programmiert. Ihr Motto „OTG - Wir machen mehr aus Tee“ steht für den Weg: Das größte Tochterunternehmen der Laurens Spethmann Holding arbeitet aus dem Traditionsprodukt Tee immer wieder neuen Genuss heraus, schafft Tee-Erlebniswelten, inszeniert Tee und entwickelt neue, geschmackvolle Produkte. Die OTG erspürt Trends frühzeitig und setzt 20 Prozent des Umsatzes mit Kreationen um, die jünger als drei Jahre sind. Mit dem Meßmer MOMENTUM in der Hamburger HafenCity ist beispielsweise einer der ersten Markenräume Hamburgs entstanden.

Die OTG lädt Sie ein, hinter die Kulissen eines der großen europäischen Tee-Unternehmen zu blicken.

Nachwachsende Rohstoffe

Komplett aus nachwachsenden Rohstoffen

Teebeutel sind kleine technische Wunderwerke für großen Geschmack. So kommt der Tee in den Beutel

 

 

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Im vergangenen Jahr hat eine Veröffentlichung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) auf „Pyrrolizidinalkaloide“ (PA) in Kräutertees aufmerksam gemacht. Bei den PA handelt es sich um Pflanzeninhaltsstoffe, die in Unkräutern vorkommen und gegen Fressfeinde gebildet werden. Die Ergebnisse des BfR betrafen die gesamte Branche gleichermaßen. Die PA kommen nach aktuellem Stand aller Untersuchungen nicht in den für den Tee genutzten Kräutern vor. Wie auch das BfR betont, gibt es keinen Grund zur Beunruhigung. Die Produkte der OTG sind gesundheitlich unbedenklich und können weiter entspannt genossen werden im Einklang mit einer abwechslungsreichen Ernährung. Das gilt auch für besonders empfindliche Verbrauchergruppen.

 

In der Zwischenzeit betreiben die Teehersteller, wie auch die OTG, unter Federführung ihrer Verbände und in Zusammenarbeit mit dem BfR mit Hochdruck Ursachenforschung, um Kräuterteeprodukte hinsichtlich PA noch sicherer zu machen. Die bisherige Vermutung, dass für die unerwarteten PA-Gehalte Unkräuter verantwortlich sind, hat sich bestätigt.

 

Die OTG und ihre Lieferanten haben weitreichende Maßnahmen zur Minimierung von PA unternommen. Beispielsweise werden laufend Einkaufs- und Rezepturstrategien überprüft und geändert sowie Erntekräfte hinsichtlich PA verursachenden Pflanzen gezielt ausgebildet.

 

Hinsichtlich der Höhe festgestellter PA-Gehalte gibt es zwischen den Laboren nach wie vor erhebliche Unterschiede. Um auch hier mehr Sicherheit zu bekommen, wird an einer Lösung unter Federführung des BfR mit den Laboren gearbeitet.

 

Informationen finden Sie über die Webseite der Wirtschaftsvereinigung Kräuter- und Früchtetee e. V. WKF.

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